Sieben

sieben
”… Die Zahl Sieben ist neben der Drei und der Zwölf eine »besondere Zahl« im Märchen. Als Summe aus der Drei (Symbol für das Göttliche) und der Vier (Symbol für Ordnung und das Rationale) steht sie für Vollkommenheit. Eine ähnliche Rolle spielt manchmal die Zwölf, das Produkt aus der Drei und der Vier. In der Bibel wird die Erschaffung der Welt (Schöpfung) in sieben Tagen beschrieben. Dem siebenten Tag kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, denn an diesem Tag ruhte Gott (nachdem er die Erde, die Atmosphäre, das Festland und die Pflanzen, Sonne Mond und Sterne, Fische und Vögel, Landtiere sowie den Menschen erschaffen hatte) und bestimmte den siebenten Tag als Ruhetag für den Menschen. Die drei göttlichen Tugenden (Glaube, Hoffnung, Liebe) werden ergänzt durch die vier Kardinaltugenden (Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit, Mäßigung). Aus Psychologie und Verhaltensforschung ist bekannt, dass es eine gewisse Bevorzugung der Sieben vor den anderen Zahlen (bzw. Ziffern) gibt. Die Sieben wird häufiger als andere Zahlen als Lieblingszahl genannt, und wenn spontan eine Ziffer zwischen 1 und 9 genannt werden soll, zeigt sich ebenfalls diese Bevorzugung der Sieben. So wundert es auch nicht, dass die Sieben besonders oft in Song- und Romantiteln, in Begriffen mit Zahlwort (Siebenmeilenstiefel, Siebensachen, siebengescheit) und eben im Märchen auftritt.” Quelle: Dr. Karen Lippert / http://www.maerchenatlas.de
Schon interessant, was im Netz zur Zahl Sieben auffindbar ist… Und ich bin im siebten Monat des Jahres geboren. Ob das etwas Gutes zu bedeuten hat?

Die Zukunft

zukunft
…ist auch nicht mehr das, was sie mal war. Ja, die Zukunft sieht heute irgendwie anders aus. Früher war man richtig schön unbekümmert, mit zunehmendem Alter macht man sich ja doch viel mehr Gedanken über die Zukunft.

Ein Leben ohne

ein leben ohne träume hortensie

Ein Leben ohne Träume ist wie ein Garten ohne Blumen – das ist ein guter Vergleich. Und einen Garten ohne Blumen kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, ebenso wenig wie ein Leben ohne Träume. Wie sieht das bei dir aus?

Mopsfidel

mopsfidel, mops

Oder eher mopstraurig? Ich glaube, mopsfidel sieht anders aus, oder? Jedenfalls ist die Bedeutung von „mopsfidel” laut Duden „sehr vergnügt, lustig, ausgelassen”, und die Synonyme sind „aufgedreht, ausgelassen, fidel, quietschfidel, toll, übermütig”. Aber ich glaube, Möpse schauen immer so bedröppelt drein.

Raster

Raster Punkte

Aus unterschiedlich großen Punkten habe ich hier mal ein Raster erstellt. Und zur Auflockerung eine kleine Typo ins Raster eingefügt. Wenn man dieses Raster aus einer gewissen Entfernung betrachtet, wird es zu einem Verlauf. Aber da muss man schon ganz schön weit davon entfernt sein.

Etwas ganz anders, aber ebenfalls rein Schwarzweißes ist hier zu sehen.

Die Erleuchtung

erleuchtung

Diese Erleuchtung kam mir im Schönwasserpark. Man kann durch das Sonnenlicht richtig schön die „Adern” der Blätter wahrnehmen. Licht & Schatten – eine faszinierende Angelegenheit.

erleuchtung

Fröhliche Ostern!

ostern ostereier

Der Osterhase war schon fleißig und hat einige Eier bemalt. Werden deine Kinder zu Ostern Eier suchen? Oder sind sie schon zu alt dafür?

Und woher kommt dieser Brauch eigentlich? Ich habe hier etwas gefunden.

Alles wird gut

alles wird gut

Alles wird letztendlich gut. Und wenn nicht, ist es noch nicht das Ende. Das ist doch mal ein mutmachendes Zitat von Oscar Wilde.

Auch Jo Miller wusste Mut zu machen.